wie man keinen fisch fängt
sonntag, sonnenschein, sommerliche 5 grad – was tun damit? eisfischen! also auf in den bus und ab ans meer. unsereins stellt sich unter eisfischen ja eine ziemlich mühsame und unangenehme (weil kalte und fischtötende) prozedur vor. so kann man sich täuschen.
erst bohrt man ein loch ins eis. geht ganz leich mit dem richtigen werkzeug. dann wurm an den haken (schon ein bissl grauslich, aber es geht auch mit gemüse) und kurbeln. und warten.

robin, der holländische herrscher über sherwood forest, hat laut eigenen angaben letztes jahr in finnland einen fisch gefangen. na, gratuliere!
und warten.
und warten.
und …
naja, gefangen haben wir nichts, dafür auch keinen fisch töten müssen. hat ja auch was gutes. gegrillte bananen mit schoki haben das ganze abgerundet. und schneemann-bauen mit darauf folgendem schneemann-verunstalten.
and now for something completely different:
das hier gibt anlass zur freude. oder eigentlich das, was in den artikeln nicht steht, wovon aber markus gansterer berichtet. wobei die geschichte über die övp eh nur bekanntes bestätigt. das eigentlich spannende steht im letzten absatz.
bei der grünen jugend niederösterreich tut sich einiges. nicht nur, dass der zustrom an engagierten leuten nicht abreißt. seit kurzem schlägt sich das auch parteiintern nieder. georg ecker und markus gansterer sitzen seit einigen monaten im landesausschuss der grünen nö. und jetzt schaffen es zwei junge grüne auf platz 7 und 10 der landeswahlliste.
vielerorts – und nicht immer zu unrecht – wird der mangel an neuen gesichtern bei den grünen bekrittelt. dass die grüne jugend nö nicht nur raum für engagierte menschen bietet, sondern auch innerhalb der nö grünen akzeptanz und einfluss bekommt, ist ein gutes signal. so verkrustet sind die strukturen also doch nicht.
und wer weiß, wo die kleinen fische von heute morgen sind.
erst bohrt man ein loch ins eis. geht ganz leich mit dem richtigen werkzeug. dann wurm an den haken (schon ein bissl grauslich, aber es geht auch mit gemüse) und kurbeln. und warten.

robin, der holländische herrscher über sherwood forest, hat laut eigenen angaben letztes jahr in finnland einen fisch gefangen. na, gratuliere!
und warten.
und warten.
und …
naja, gefangen haben wir nichts, dafür auch keinen fisch töten müssen. hat ja auch was gutes. gegrillte bananen mit schoki haben das ganze abgerundet. und schneemann-bauen mit darauf folgendem schneemann-verunstalten.
and now for something completely different:
das hier gibt anlass zur freude. oder eigentlich das, was in den artikeln nicht steht, wovon aber markus gansterer berichtet. wobei die geschichte über die övp eh nur bekanntes bestätigt. das eigentlich spannende steht im letzten absatz.
bei der grünen jugend niederösterreich tut sich einiges. nicht nur, dass der zustrom an engagierten leuten nicht abreißt. seit kurzem schlägt sich das auch parteiintern nieder. georg ecker und markus gansterer sitzen seit einigen monaten im landesausschuss der grünen nö. und jetzt schaffen es zwei junge grüne auf platz 7 und 10 der landeswahlliste.
vielerorts – und nicht immer zu unrecht – wird der mangel an neuen gesichtern bei den grünen bekrittelt. dass die grüne jugend nö nicht nur raum für engagierte menschen bietet, sondern auch innerhalb der nö grünen akzeptanz und einfluss bekommt, ist ein gutes signal. so verkrustet sind die strukturen also doch nicht.
und wer weiß, wo die kleinen fische von heute morgen sind.
laurenzennser - 12. Mrz, 01:49
