man kann ja ein und dieselbe maßnahme aus verschiedenen blickwinkeln gutheißen oder verteufeln. und für beides kann es sinnvolle argumente geben.
das fremdenrecht scheint allerdings, je mehr über seine konsequenzen bekannt wird, einfach nur schlecht zu sein. schlecht gemeint, schlecht geplant, schlecht durchgeführt, schlecht implementiert.
jetzt
schreien sogar die uni-rektoren (normalerweise nicht gerade anti-vp, und allgemein auch eher zurückhaltend im ton) auf, dass es katastrophale auswirkungen auf die österreichische universitäts- und forschungslandschaft hätte, wie ausländische wissenschafterInnen und studentInnen als konsequenz des fremdenrechts behandelt werden.
was muss eigentlich noch passieren, dass zumindest die schlimmsten härten entschärft werden?