kinder, kinder!
diese grafik sollten sich heimische familienpolitikerInnen allesamt überm bettende an die wand nageln. sie sagt nämlich folgendes aus:
dort, wo frauen stark im erwerbsleben stehen, bekommen sie auch viele kinder.
das ist im prinzip eine ohrfeige für sämtliche versuche, die geburtenrate per heim-an-den-herd-politik zu erhöhen. natürlich braucht es dazu die richtigen politischen begleitmaßnahmen (flächendeckende kinderbetreuung, lohnabhängiges karenzgeld, ganztagskindergärten, …), aber ein vorurteil ist damit ein für allemal ausgeräumt: dass eine höhere frauenerwerbsquote sich negativ auf die geburtenrate auswirkt.
vielmehr ist es die politik, die die vereinbarkeit von beruf und familie (für beide elternteile!) entweder erleichtert oder erschwert. am leichtesten wird es derzeit eltern in den skandinavischen ländern gemacht. österreich schafft es ins mittelfeld. kinder zu bekommen ist für frauen hierzulande tatsächlich ein karrierehindernis.
das ist nicht nur ungerecht, sondern auch dumm.
dort, wo frauen stark im erwerbsleben stehen, bekommen sie auch viele kinder.
das ist im prinzip eine ohrfeige für sämtliche versuche, die geburtenrate per heim-an-den-herd-politik zu erhöhen. natürlich braucht es dazu die richtigen politischen begleitmaßnahmen (flächendeckende kinderbetreuung, lohnabhängiges karenzgeld, ganztagskindergärten, …), aber ein vorurteil ist damit ein für allemal ausgeräumt: dass eine höhere frauenerwerbsquote sich negativ auf die geburtenrate auswirkt.
vielmehr ist es die politik, die die vereinbarkeit von beruf und familie (für beide elternteile!) entweder erleichtert oder erschwert. am leichtesten wird es derzeit eltern in den skandinavischen ländern gemacht. österreich schafft es ins mittelfeld. kinder zu bekommen ist für frauen hierzulande tatsächlich ein karrierehindernis.
das ist nicht nur ungerecht, sondern auch dumm.
laurenzennser - 29. Nov, 23:39
