freiheit vs. sicherheit
gerade in der debatte um abschiebungen, um migration und asyl ist bei vielen eine liberale grundidee als basis der argumentation deutlich geworden: die freiheit des individuums zu entscheiden, wo es leben und arbeiten will.
nun sind dieser freiheit im internationalen staatensystem grenzen gesetzt. und für meine elterngeneration war es zum zeitpunkt meiner geburt anfang der 80er noch unvorstellbar nicht am rande des demokratischen europa zu leben.
mit der verschiebung der schengen-grenze nach osten schafft die eu ein neues, großes stück freiheit. da schmerzt es, wenn man die österreichische diskussion verfolgt, die sich fast ausschließlich um sicherheit dreht. besonders jene, die sich "freiheitlich" schimpfen, geben auf die gewonnene freiheit nicht viel. lieber werden ängste vor einem verlust an sicherheit geschürt.
dabei ist ja gerade eine auswirkung der schengen-erweiterung, dass für die freiheit im inneren die sicherheit an den außengrenzen drastisch erhöht wird.
nun sind dieser freiheit im internationalen staatensystem grenzen gesetzt. und für meine elterngeneration war es zum zeitpunkt meiner geburt anfang der 80er noch unvorstellbar nicht am rande des demokratischen europa zu leben.
mit der verschiebung der schengen-grenze nach osten schafft die eu ein neues, großes stück freiheit. da schmerzt es, wenn man die österreichische diskussion verfolgt, die sich fast ausschließlich um sicherheit dreht. besonders jene, die sich "freiheitlich" schimpfen, geben auf die gewonnene freiheit nicht viel. lieber werden ängste vor einem verlust an sicherheit geschürt.
dabei ist ja gerade eine auswirkung der schengen-erweiterung, dass für die freiheit im inneren die sicherheit an den außengrenzen drastisch erhöht wird.
laurenzennser - 20. Dez, 08:23
