tag der rituale.
wahltag ist und für mich ist es ein tag der rituale. zuerst einmal wählen gehen, dann langsam die ersten sprengelergebnisse erfahren (da zeichnet sich übrigens ein recht heftiges ergebnis ab). um 16:00 dann in ein wahllokal in langenlois und stimmen zählen. mittendrin die ersten hochrechnungen im radio hören. mittlerweile ist das schon routine geworden.
ich mag ihn, den wahltag. man taucht in diese bürokratischen rituale ein, atmet den spröden geist der demokratie. am telefon ein gemeindebediensteter, der emotionslos die sprengelergebnisse durchgibt. im wahllokal eifrige kommunalpolitische funktionäre (sind fast nur männer), die hektisch stimmzettel auf kleine haufen zuteilen. dazwischen ein „na servas“, ein „bistnetgscheit“ oder ein „hättinetglaubt“.
er hat schon was, der wahltag.
ich mag ihn, den wahltag. man taucht in diese bürokratischen rituale ein, atmet den spröden geist der demokratie. am telefon ein gemeindebediensteter, der emotionslos die sprengelergebnisse durchgibt. im wahllokal eifrige kommunalpolitische funktionäre (sind fast nur männer), die hektisch stimmzettel auf kleine haufen zuteilen. dazwischen ein „na servas“, ein „bistnetgscheit“ oder ein „hättinetglaubt“.
er hat schon was, der wahltag.
laurenzennser - 28. Sep, 14:57
