krisenlektion 1: geld arbeitet nicht.
schlag nach bei marx: geld arbeitet nicht. so möchte man zynisch anmerken angesichts der täglich neuen botschaften in sachen finanz- und wirtschaftskrise. hinter sich vermehrendem geld muss immer produktivität, d. h. arbeitskraft, stecken. die entfernung von diesem prinzip ist eine wurzel des übels.
eine erste auswirkung wird schon recht bald für viele leute spürbar: die pensionskassen werden von den aktien ins minus gedrückt. wobei dieses noch glimpflich ausfällt, wenn man bedenkt, dass etwa der atx (immerhin die 20 schwergewichtigsten unternehmen österreichs) sich im jahresabstand auf rund ein drittel (!) seines werts verringert hat.
dass die österreichische bundesregierung (anders als die deutsche) in ihrem banken-hilfspaket für die milliarden-unterstützung der geldinstitute auf ein mitspracherecht verzichtet, löst eigentlich nurmehr kopfschütteln aus.
eine erste auswirkung wird schon recht bald für viele leute spürbar: die pensionskassen werden von den aktien ins minus gedrückt. wobei dieses noch glimpflich ausfällt, wenn man bedenkt, dass etwa der atx (immerhin die 20 schwergewichtigsten unternehmen österreichs) sich im jahresabstand auf rund ein drittel (!) seines werts verringert hat.
dass die österreichische bundesregierung (anders als die deutsche) in ihrem banken-hilfspaket für die milliarden-unterstützung der geldinstitute auf ein mitspracherecht verzichtet, löst eigentlich nurmehr kopfschütteln aus.
laurenzennser - 31. Okt, 16:18
