gemeinderatsalltag.
nach der landtagswahl kehrt langsam wieder ruhe und routine ein. auch im gemeinderatsalltag von langenlois. heute gab's ein treffen mit der övp, wo wir die weitere vorgangsweise über unsere vereinbarten projekte abgesprochen haben.
neben der freude über die schönen maßnahmen, die so wirklichkeit werden sollen, lernt man auch ganz schön viel dabei: wie geht man an ein energiekonzept heran? wie kann man bei postenbesetzungen im gemeindedienst frauen und menschen mit behinderung fördern? wie muss eine ausschreibung für ökostrom aussehen? wie führt man bürgerInnenbeteiligungsverfahren durch?
aber auch: wie verkauft man einen politischen erfolg? getrennt oder gemeinsam? wie holt man die anderen fraktionen dazu ins boot? was macht man auf offiziellem, was besser auf inoffiziellem wege?
bei diesem lernprozess stehen wir erst am anfang. da kommen unter garantie noch viele hürden, viele unerwartete hindernisse, sicher auch eigenfehler, aber für den moment bin ich optimistisch, dass einiges weitergeht. für sämtliche beteiligten (bürgermeister, stadträte, fraktionsvorsitzende und auch einen einfachen gemeinderat wie mich) bedeutet das jedenfalls erhöhten zeit- und energieaufwand für die gemeinderatsarbeit.
nebenbei läuft ja unvermindert das alltagsgeschäft, das ebenfalls sitzungen, verhandlungen, gespräche, aktenstudium usw. verlangt. da ist es gut, wenn der wahlkampf vorbei ist, denn bei einer kleinen gemeindegruppe wie den grünen langenlois, wo vielleicht sieben, acht menschen (ehrenamtlich!) den laden schupfen, sind die ressourcen einfach beschränkt.
p. s.: obgleich sich unsere bundesspitze noch nicht so deutlich dazu durchringen kann, sag ich's hier ganz offen: wir brauchen neuwahlen. jedenfalls noch heuer. und dann eine regierung mit grün.
neben der freude über die schönen maßnahmen, die so wirklichkeit werden sollen, lernt man auch ganz schön viel dabei: wie geht man an ein energiekonzept heran? wie kann man bei postenbesetzungen im gemeindedienst frauen und menschen mit behinderung fördern? wie muss eine ausschreibung für ökostrom aussehen? wie führt man bürgerInnenbeteiligungsverfahren durch?
aber auch: wie verkauft man einen politischen erfolg? getrennt oder gemeinsam? wie holt man die anderen fraktionen dazu ins boot? was macht man auf offiziellem, was besser auf inoffiziellem wege?
bei diesem lernprozess stehen wir erst am anfang. da kommen unter garantie noch viele hürden, viele unerwartete hindernisse, sicher auch eigenfehler, aber für den moment bin ich optimistisch, dass einiges weitergeht. für sämtliche beteiligten (bürgermeister, stadträte, fraktionsvorsitzende und auch einen einfachen gemeinderat wie mich) bedeutet das jedenfalls erhöhten zeit- und energieaufwand für die gemeinderatsarbeit.
nebenbei läuft ja unvermindert das alltagsgeschäft, das ebenfalls sitzungen, verhandlungen, gespräche, aktenstudium usw. verlangt. da ist es gut, wenn der wahlkampf vorbei ist, denn bei einer kleinen gemeindegruppe wie den grünen langenlois, wo vielleicht sieben, acht menschen (ehrenamtlich!) den laden schupfen, sind die ressourcen einfach beschränkt.
p. s.: obgleich sich unsere bundesspitze noch nicht so deutlich dazu durchringen kann, sag ich's hier ganz offen: wir brauchen neuwahlen. jedenfalls noch heuer. und dann eine regierung mit grün.
laurenzennser - 18. Mrz, 22:36
bruckner (Gast) - 31. Mrz, 11:14
profil
lieber herr ennser, als aktiver grüner - wie stehen sie zum artikel von linges im letzten profil? lg manfred bruckner
vg. http://manfredbruckner.blogspot.com/2008/03/dem-versagen-der-grnen.html
vg. http://manfredbruckner.blogspot.com/2008/03/dem-versagen-der-grnen.html

Hmmm..
Und NEIN, das war natürlich KEINE Wahlempfehlung für ÖVP, FPÖ oder BZÖ bei den Neuwahlen, wann immer sie auch kommen.
tja