goodbye sascha!
alexander van der bellen tritt von der spitze der grünen ab. er war bundessprecher, seit ich mich für politik zu interessieren begonnen habe. und seine verdienste sind nicht gering. er hat die grünen als partei geeint, sie gefestigt. außerdem hat er vielen menschen die grünen nahebringen können, die wir zuvor nicht ansprechen konnten.
neben all dem aber war seine schiere gegenwart auf der politischen bühne immer ein grund zu der freudigen annahme, dass in österreich nicht nur nlp-gebriefte hochglanzpolitikerInnen erfolg haben können. und erfolgreich war van der bellen: von vier wahlen hat er drei gewonnen, eine knapp verloren. bei seinem amtsantritt hatten die grünen neun mandate, jetzt sind es mehr als doppelt so viele.
aber eines ist klar: der abschied ist vollkommen ok zum jetzigen zeitpunkt, vdb kann sich erhobenen hauptes aus der ersten reihe zurückziehen. das ist (wie ich hier schon mal geschrieben habe) auch eine kunst für sich: den richtigen zeitpunkt und den richtigen stil für einen rückzug zu finden.
was nachher kommt? eva glawischnig ist sicher die erste option, an die man denkt. aber sie ist bei den grünen nicht unumstritten. bloß: unumstritten war bei den grünen noch niemand vor der wahl an die spitze – und van der bellen war der erste, der es nachher war.
neben all dem aber war seine schiere gegenwart auf der politischen bühne immer ein grund zu der freudigen annahme, dass in österreich nicht nur nlp-gebriefte hochglanzpolitikerInnen erfolg haben können. und erfolgreich war van der bellen: von vier wahlen hat er drei gewonnen, eine knapp verloren. bei seinem amtsantritt hatten die grünen neun mandate, jetzt sind es mehr als doppelt so viele.
aber eines ist klar: der abschied ist vollkommen ok zum jetzigen zeitpunkt, vdb kann sich erhobenen hauptes aus der ersten reihe zurückziehen. das ist (wie ich hier schon mal geschrieben habe) auch eine kunst für sich: den richtigen zeitpunkt und den richtigen stil für einen rückzug zu finden.
was nachher kommt? eva glawischnig ist sicher die erste option, an die man denkt. aber sie ist bei den grünen nicht unumstritten. bloß: unumstritten war bei den grünen noch niemand vor der wahl an die spitze – und van der bellen war der erste, der es nachher war.
laurenzennser - 3. Okt, 14:02
