vater, mutter, kind.
die presse schreibt über schwangere politikerinnen und hängt daran eine diskussion über die vereinbarkeit von beruf und familie. tatsächlich setzt sich ja langsam die einsicht durch, dass der anstieg der frauenerwerbsquote nicht unmittelbar kausal mit dem sinken der geburtenrate zu tun hat. eine grafik zeigt das im europäischen vergleich recht schön:

die zahlen sind schon einige jahre alt, die aussage bleibt aber die gleiche: mehr frauen im job führt nicht zu weniger kindern – oder höchstens dann, wenn, wie vielerorts in österreich, die vereinbarkeit von beruf und familie nicht gegeben ist. die skandinavischen länder sind beweis für den umgekehrten trend: dort sind mehr mütter berufstätig als hierzulande, gleichzeitig werden dort mehr kinder geboren.

die zahlen sind schon einige jahre alt, die aussage bleibt aber die gleiche: mehr frauen im job führt nicht zu weniger kindern – oder höchstens dann, wenn, wie vielerorts in österreich, die vereinbarkeit von beruf und familie nicht gegeben ist. die skandinavischen länder sind beweis für den umgekehrten trend: dort sind mehr mütter berufstätig als hierzulande, gleichzeitig werden dort mehr kinder geboren.
laurenzennser - 13. Apr, 00:01
